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Ivonne's Geschichte

Ivonne war monatelang MigrÀnefrei dank heyvie.

Hallo Ivonne, erzÀhl uns deine Geschichte mit heyvie!

Die MigrÀne begleitet mich schon mein halbes Leben lang. Als ich 14 oder 15 war hat alles mit brutalen und undefinierbaren Kopfschmerzen angefangen. Ich war dann immer super lichtempfindlich, GerÀusche haben mich wahnsinnig gemacht. Ich wollte einfach nichts sehen und nichts hören. Ich habe auch sehr viel mit den ZÀhnen geknirscht, das ist selbst durch eine Knirscherschiene nicht ganz weg gegangen.

Wie oft hast du MigrÀneattacken gehabt?

Etwa 1-2 MigrĂ€neattacken im Monat. Ich habe mein Schicksal dann eigentlich schon einfach akzeptiert. Die Attacken kamen immer stressbedingt. Ich habe quasi unter der Woche schon gemerkt, dass sobald der Stress nachlĂ€sst, mein Kopf Freiraum fĂŒr eine Attacke hat. So habe ich kaum EinschrĂ€nkungen bei der Arbeit gehabt, meine Wochenenden hab ich allerdings mit Schmerzen verbracht.

Kam deine MigrĂ€ne mit Begleiterscheinungen? Ja! FrĂŒher mehr als heute. Insbesondere meine sprachliche Komponente, also meine Aussprache hat wĂ€hrend der Attacken gelitten. Ich glaube das nennt man Sprachaura. Ich konnte die Wörter zwar formen, habe sie richtig gedacht, sie kamen mir aber nicht so ĂŒber die Lippen. Außerdem habe ich immer wieder speziell auch mit AugenmigrĂ€ne zu kĂ€mpfen gehabt.

Was hast du alles schon gegen deine MigrÀne ausprobiert?

Nahezu alles wĂŒrde ich sagen und nichts hat wirklich Abhilfe geschaffen. Bewegung, ErnĂ€hrung, Vitamine. Ganz egal was. Selbst Schmerzmittel haben bei mir nicht geholfen, mein Körper hat leider die MigrĂ€nesignale nicht frĂŒh genug gesendet, dann war es meist schon zu spĂ€t.

FĂ€llt es dir schwer ĂŒber deine MigrĂ€ne zu sprechen? Wie geht dein Arbeitgeber damit um?

Ich habe nie Probleme damit gehabt, ĂŒber die MigrĂ€ne zu sprechen, habe mich aber nie krank schreiben lassen deswegen. Ich habe mir wenn, dann direkt Urlaub genommen. Seit ich heyvie nutze, gehe ich wesentlich offener mit meiner MigrĂ€ne um und mein Körper kriegt die Auszeit die er verdient.

Wie lief das dann genau ab mit heyvie?

Ich war erst skeptisch gegenĂŒber dem Konzept. Wenn man viel ausprobiert hat gegen seine Schmerzen ist das glaube ich normal. Ich habe dann regelmĂ€ĂŸige Meetings mit Hady gehabt und Übungen mit ihm gemacht. Irgendwann bin ich dann in eine der ersten App Versionen gewechselt und mache seit dem die Übungen die in der App empfohlen werden. Ich habe mir dann immer einen Wecker gestellt, um eine Routine zu entwickeln.

Wie haben sich die Änderungen/Effekte bemerkbar gemacht?

Mit den Übungen angefangen habe ich im Mai. Nach nur einer Woche habe ich bemerkt, dass sich so ein “Schleier”, den ich quasi dauerhaft ĂŒber meiner Sicht hatte, gelöst hat und dieses GefĂŒhl von benebelt sein, hat sich sehr schnell gelegt. Die erste MigrĂ€neattacke hatte ich dann sage und schreibe erst wieder im September. Ich hatte zwischendurch nur so AnflĂŒge von MigrĂ€ne, die konnte ich aber durch die Übungen abwenden.

Was fĂŒr weitere Ergebnisse konntest du erzielen? Ich fĂŒhle mich fitter. Körperlich und geistig bin ich klarer und wacher. Ein netter Nebeneffekt ist, dass ich keine GelĂŒste mehr auf SĂŒĂŸigkeiten habe.

Wie findest du die Übungen? Die Übungen sind super. Dadurch, dass ich schon lange dabei bin, habe ich meine LieblingsĂŒbungen gefunden, das sind in etwa 10 StĂŒck. Ich habe sogar eine NotfallĂŒbung, die ist mein “heiliger Gral”. Die hilft immer und einfach am besten!

Wie gefĂ€llt dir die App? So wie sie jetzt ist, finde ich sie perfekt. Dadurch das ich frĂŒh dabei war, hat man mich in die verschiedenen Prozesse involviert. Ich finde man hat viele Möglichkeiten durch den Lernbereich und die Auswahl der Module. Die App ist absolut selbsterklĂ€rend.

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