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Catrin's Geschichte

Catrin konnte nicht nur ihre MigrÀne deutlich reduzieren, sondern sieht jetzt auch besser.

Hallo Catrin, erzÀhl uns deine Geschichte mit heyvie!

Ich habe seit etwa 40 Jahren MigrĂ€ne - da probierst du alles. Also mehr als mein halbes Leben schon habe ich alles ausprobiert und bin auch generell sehr offen gegenĂŒber Methoden, die keine Medikamente beinhalten.

Wie bist du auf heyvie aufmerksam geworden?

Ich habe auf Social Media, ich glaube auf Instagram Werbung von Euch gesehen. Ich hab mir gedacht, das sich die Methode interessant anhört und wollte es gerne ausprobieren.

Wie bist du dann weiter vorgegangen?

Ich habe mir dann Eure App runtergeladen und dann 2 Wochen genutzt. Ich hab mir dann einen Termin bei Hady gebucht, er konnte mir dann noch tiefere Einblicke geben und ich hab mir gedacht - das passt!

Was hast du bereits gegen deine langjÀhrige MigrÀne ausprobiert?

Ich habe - wĂŒrde ich sagen - schon so gut wie alles probiert. Viele verschiedene Medikamente und Methoden, Spritzen und Co. Langfristig sehe ich aber keinen Sinn in Medikamenten, deshalb habe ich immer nach Lösungen gesucht, die keine Medikamente beinhalten. Yoga hilft mir zum Beispiel bei meinen Verspannungen und bei der StressbewĂ€ltigung, die speziellen MigrĂ€neyogaĂŒbungen helfen mir persönlich aber leider nicht bei meiner MigrĂ€ne.

Wie lang machst du jetzt schon die Übungen?

Insgesamt bin ich jetzt 12 Wochen dabei. Alle 2 Wochen habe ich ein “Check-Up” mit Hady, mit ihm möchte ich gerne auch noch weitere Dinge neben der MigrĂ€ne angehen, beispielsweise meine Balance-Probleme. Ich nutze in der App das MigrĂ€ne Programm.

Wie Ă€ußert sich deine MigrĂ€ne?

Ich öffne zum Beispiel morgens die Augen und spĂŒre schon die Lichtempfindlichkeit, das tut dann weh, wenn es hell ist. Meine MigrĂ€ne ist ein punktueller Schmerz hinter meinem linken Auge und ein punktueller Schmerz im Nacken. GerĂ€usche und Licht sind dann am schlimmsten.

Wie oft hattest du deine MigrÀneattacken und wie lange haben diese angedauert?

Die MigrÀne hatte immer eine Dauer von etwa 3 Tagen und in schlimmen Phasen hatte ich jede Woche 1-2 Mal MigrÀne. Das hat immer mal wieder geschwankt.

Wie baust du die Übungen in deinen Alltag ein?

Ich mach die Übungen ein mal frĂŒh morgens, da habe ich sowieso meine Routinen, dann Mittags und dann Abends vorm Schlafen gehen. Ich binde mich aber nicht nur an die 3 Zeiten, ich mache die Übungen in den verschiedensten Momenten. An der Kasse beim Einkaufen oder wenn ich auf den Bus oder Zug warten muss
 Es gibt so viele Momente, in denen man die Zeit super nutzen kann. Meine Einstellung ist, dass man immer Zeit fĂŒr sich und seine Gesundheit hat! Ist doch egal wo du bist, selbst wenn die Leute gucken.

Nutzt du die Übungen auch, wenn du eine Attacke kriegst oder hast?

Wenn ich merke, dass eine Attacke kommt, dann mache ich direkt alle Übungen die mir in den Sinn kommen, dann kommt die MigrĂ€ne sogar manchmal gar nicht. Um das zu erreichen, muss ich aber sofort was tun. Manchmal bin ich richtig erstaunt, weil ich selbst etwas tun kann. Ich bin nicht mehr hilflos und kann mit meinen FavoritenĂŒbungen erreichen, dass ich nicht 3 Tage mit Schmerzen im Bett liege. Wie genial ist das denn?

Wie verhÀlt sich deine MigrÀne mittlerweile?

Ich habe jetzt so ca. 1 Mal im Monat MigrÀne und die dauert so etwa 2 Tage. Eine massive VerÀnderung!

Haben sich noch weitere VerÀnderungen gezeigt?

Ich sehe besser seit ich die Übungen mache. Ich bin BrillentrĂ€gerin und kann jetzt auf dem Fernseher etwa 30-40 Sekunden lang die Untertitel sogar ohne Brille viel besser sehen.

Hast du noch Tipps und “Learnings” aus den letzten Wochen?

Ich ziehe das Training durch. Ich kenne meine Übungen, ich weiß, was mir hilft und habe das herausgefunden, weil ich dran geblieben bin. Es ist kein Zeitaufwand und erst recht keine Zeitverschwendung. Man muss ausprobieren, in sich rein fĂŒhlen und optimistisch bleiben. Wenn du jahrelang MigrĂ€ne hast, dann musst du geduldig sein. Und das wird sich lohnen.

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